22.05. - 20.09.2026
Das ehemalige Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha ist durch seine engen verwandtschaftlichen Verbindungen in viele Adelshäuser bis heute weltbekannt. Das Doppelherzogtum mit Landesteilen in Franken und Thüringen entstand vor 200 Jahren im November 1826. Herzog Ernst I. besaß nun plötzlich zwei, rund 80 Kilometer voneinander entfernte Residenzen beiderseits des Thüringer Waldes: Schloss Friedenstein in Gotha und Schloss Ehrenburg in Coburg mit den jeweils dazugehörenden Sammlungen, Bibliotheken und Archiven und später je einem eigenen Theater.
Ausstellungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Coburg und Gotha und Veranstaltungen zeichnen ein facettenreiches Bild dieses ungewöhnlichen Herzogtums, das neben dem Herzog auch von einem zunehmend selbstbewussten Bürgertum geprägt wurde.
Eintritt: Für die Ausstellung gelten die Eintrittspreise der Kunstsammlungen der Veste Coburg.
Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 17:00 Uhr