Gestern, heute, morgen: wenn es nur immer so weiterginge! Ein ewiges Leben schwebte den Menschen über Jahrtausende als größter Wunsch vor. Insbesondere die Philosophie des 20. Jahrhunderts setzte hier einen ganz anderen, neuen Akzent.
Die Endlichkeit – der Riss – und die Bedeutung des Todes für unser jetziges Leben rückte in das Zentrum des Denkens. Was bedeutet das? Wie haben herausragende Denker des 20. Jh. den Tod gesehen und was können wir daraus lernen?
In der Veranstaltung wird im Rahmen eines Vortrags und eines Gesprächs die Thematik gemeinsam bearbeitet. Dabei können die Teilnehmer auch eigene Erfahrenen zum Umgang mit Ihrem Wissen vom Tod einbringen.
Die Möglichkeiten der Philosophie, auch Hilfe zu bieten, sollen ebenfalls angesprochen werden.
Referent: Prof. Dr. i. R. Anton Schlittmaier, Duale Hochschule Sachsen
Eintritt frei!