Renate Müller: Engagement in Sonneberg

Gemeinsame Projekte mit dem Museums- und Geschichtsverein

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Deutsches Spielzeugmuseum , Beethovenstraße 10, 96515 Sonneberg

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Am Sonntag, 25. Januar 2025, laden der Sonneberger Museums- und Geschichtsverein und das Deutsche Spielzeugmuseum zusammen mit Renate Müller im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Retrospektive Renate Müller – 60 Jahre Spielzeug und Design“ zu einem Foto- und Filmnachmittag ein. Ab 15 Uhr schwelgen wir gemeinsam in den Erinnerungen der Vereinsmitglieder und widmen uns spannenden Aktionen und lang nachhallenden Eindrücken von herausragenden Projekten.

Als Mitglied und zeitweise stellvertretende Vorsitzende des Sonneberger Museums- und Geschichtsvereins e.V. unterstützte Renate Müller zahlreiche Vorhaben und Aktivitäten rund um das Spielzeugmuseum ab 2014. Zu den Höhepunkten des gemeinsamen Engagements gehörten das Theaterstück „Spielzeug wird lebendig“ zur Eröffnung des Museumsneubaus 2014 und die Nachstellung des berühmten Gemäldes „Kinderspiele“ von Pieter Bruegel dem Älteren am Tag der Deutschen Einheit im Jahr 2015 auf dem Juttaplatz. Beide Aktionen wurden zusammen mit Kindereinrichtungen, dem Sonneberger Gymnasium, dessen Theatergruppe, der Musikschule des Landkreises Sonneberg sowie ehemaligen Spielzeuggestaltern und zahlreichen freiwilligen Helfern umgesetzt und wirken bis zum heutigen Tag nach. Es entstand daraus der „Arbeitskreis Kinderspiele“, der das Museum noch immer begleitet und tatkräftig bei Veranstaltungen und in der Museumspädagogik unterstützt. Die nachgebauten historischen Spiele, die Kostüme und die Marktstände kommen ebenso noch heute zum Einsatz.

Gemeinsam mit Renate Müller und dem Förderverein des Museums möchten wir ehemaligen Akteuren, Spielzeuggestaltern und Mitwirkenden an diesem Nachmittag die Gelegenheit zum regen Austausch in entspannter Runde bieten. Begleiten Sie uns gerne auf dieser Reise durch wunderbare Erinnerungen und lassen Sie Interessierte daran teilhaben. Um ausreichend Platz bereitstellen zu können, bitten wir daher um eine Voranmeldung unter 03675 422634-27 oder unter kontakt@deutschesspielzeugmuseum.de bis zum 23.01.2026.

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